Trotzt Wirtschaftskrise:
SGS Sonder Getriebe Service GmbH investiert
St. Ingbert, 17.04.2009. Trotz Wirtschaftskrise investiert die SGS Sonder Getriebe Service GmbH in ihre Produktions-Kapazität: Mit einem neuen 6,3 Tonnen Kran für die Vormontage verbessern die Spezialisten für Sondergetriebe ihre Flexibilität und steigern die Effektivität des SGS Eil-Services weiter. Ein neuer 25 Tonnen Portalkran wird dieses Jahr noch folgen.
„Die Investitionen sind nötig, um die intensive Kundennachfrage zeitnah bedienen zu können und unsere Fertigungszeiten weiter zu beschleunigen – ein Aspekt, der besonders für unseren Eil-Service wichtig ist“, erläutert SGS-Geschäftsführer Uwe Hackenberger die Hintergründe für die sechsstellige Investition im Krisenjahr.
Der neue Brückenkran in der Vormontage beschleunigt Einlagerung und Transport von Getriebegehäusen und -komponenten. Zugleich erleichtert und beschleunigt er die Vormontage. „Wir sind bekannt für schnelle und hochwertige Realisierung von Aufträgen“, sagt Hackenberger. Entsprechend seien die Investitionen verpflichtend, zu denen dieses Jahr noch ein neuer 25 Tonnen Portalkran gehört. Denn: „Für wirtschaftlichen Erfolg muss man anpacken – nicht nur in Krisenzeiten, in ihnen aber besonders.“
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